Situation

Heutzutage lässt sich leider feststellen, dass viele notwendige und sinnvolle Hilfen für behinderte Menschen nicht von staatlichen Stellen unterstützt und finanziert werden. Besonders hart trifft es die behinderten Menschen, die einerseits nachweislich eine Behinderung haben, aber andererseits gemäß gesetzlicher Vorgaben und Klassifikationen als »nicht behindert genug« eingestuft werden, um möglichst wenig – oder gar keine - finanzielle Mittel zur Verfügung stellen zu müssen.

Staatlich finanzierte »Mindest-Hilfen« unterliegen zudem sehr häufig starren Richtlinien und Einschränkungen in Verbindung mit Bedingungen und Restriktionen, z.B. in der Wahl von möglichen Therapie-Formen. Angehörige werden ebenfalls nicht grundsätzlich in die Hilfsprogramme mit aufgenommen, obwohl die psychische Belastung sehr stark sein kann.

Langwierige, bürokratische Genehmigungs- verfahren führen in vielen Fällen dazu, dass notwendige Hilfszusagen für die Betroffenen zu spät kommen.

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